Dorsten Aktuell/News


01.08.2016
 

Kreis Recklinghausen weiter auf dem Weg in die Zukunftsstadt


Mit seinen Ideen zu den Themen Bildung, Digitalisierung, Vielfalt und Leben im Alter hat der Kreis Recklinghausen die zweite Phase des Wettbewerbs „Zukunftsstadt“ erreicht. Als einer von insgesamt 20 ausgewählten Kreisen und Städten entwickelt er diese Ideen für eine lebenswerte und nachhaltige Kommune nun gemeinsam mit Bürgern und Wissenschaft weiter.

Gefördert wird der Wettbewerb durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Bildung für alle, Digitalisierung als Chance, Vielfalt als Markenzeichen und altengerechte Quartiere – zu diesen vier Schwerpunktthemen sind im Kreis Recklinghausen in der ersten Wettbewerbsphase viele Visionen für 2030 entwickelt worden. In der zweiten Phase des Wettbewerbs „Zukunftsstadt“ werden diese nun wissenschaftlich überprüft, im Bürgerdialog weiterentwickelt und für die konkrete Umsetzung vorbereitet. So soll ein Gesamtbild der Zukunft des Kreises entstehen, das als Ziel für fundierte Projekte dienen kann.

Schon in seiner ersten Phase ab 2015 setzte der Wettbewerb „Zukunftsstadt“ vor Ort viele Impulse für Veränderungen. In den 51 teilnehmenden Kommunen entstanden Ideen für neue Nachbarschaftskonzepte, Gemeinschafts- und Begegnungsorte oder klimafreundliche Energiegewinnung. Die überzeugendsten Visionen werden nun in der aktuellen zweiten Phase des Wettbewerbs zu Plänen ausgearbeitet, die ab 2018 realisiert werden können. Die Kommunen erhalten dafür jeweils bis zu 200.000 Euro.

Der Wettbewerb „Zukunftsstadt“ ist eine Aktivität der ressortübergreifenden Innovationsplattform „Zukunftsstadt“ der Bundesregierung. Partner sind der Deutsche Städtetag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund und der Deutsche Landkreistag.

Weitere Informationen zum Wettbewerb „Zukunftsstadt“ des BMBF finden Sie unter: www.wettbewerb-zukunftsstadt.de


Der Kreis Recklinghausen hat die zweite Phase des Wettbewerbs „Zukunftsstadt“ erreicht.

Quelle: Kreis Recklinghausen