Dorsten-Aktuell


25.08.2017
 

"Basteln mit Benzin im Blut “

Er ist flexibel und individuell, sein Hobby ist sein Beruf und er hat Benzin im Blut: Karl-Heinz Stenzel besser bekannt als „Der Garagenschrauber“. Vor einem Jahr brach er aus den Zwängen der Festanstellung aus und machte sich selbstständig, denn er wollte immer nur eines: selbst Motorräder zusammenbauen und reparieren. Der Wunsch wurde zur Vision, die Vision zum Lebensplan. Zusammen mit „Das LEO“ feiert der Garagenschrauber nun sein einjährigem Bestehen. An diesem Samstag findet zeitgleich auf dem Gelände von „Das LEO“ nun der erste Dorstener Motorradtreff statt, der von den beiden Motorrad-Fans organisiert wurde. „meinDorsten.de“ suchte den Bastler in seiner Garage auf.

„meinDorsten.de:
Karl-Heinz, wie bist du in die Motorradbranche gekommen?
Karl-Heinz Stenzel:
Durch einen Kollegen, der hatte mich angesprochen. Ich war zu diesem Zeitpunkt gerade krank und er fragte, ob ich nicht Interesse hätte, ein paar Stunden bei ihm zu arbeiten. Das habe ich dann auch gemacht und so bin ich dann hängen geblieben und das für ganze 26 Jahre.
„meinDorsten.de:
Garagenschrauber: Wie kamst Du zu dem Namen und der Idee, eine Werkstatt zu eröffnen?
Karl-Heinz Stenzel:
Meine Frau und ich haben lange überlegt und sie kam dann irgendwann auf die Idee „Schraubergarage“. Aber das gibt es bereits, die Seite ist im Internet bereits vergeben und dann haben wir einfach die Reihenfolge der Wörter vertauscht und so wurde daraus dann „Garagenschrauber“.
„meinDorsten.de:
Wer hatte die Idee zu dem ersten Motorradtreff in Dorsten?
Karl-Heinz Stenzel:
(grinst) Ich! Ich habe dann die Idee mit Christian Joswig von „Das LEO“ besprochen und er war sofort begeistert.
„meinDorsten.de:
Was erhoffst du dir von dem Motorradtreff?
Karl-Heinz Stenzel:
Ich hoffe, dass ich bekannter werde hier in Dorsten. Ich bin zwar Spezialist für Japanische Motorräder, aber repariere natürlich auch alle anderen Fabrikate. Und es macht mir natürlich Spaß, den Leuten Freude bereiten zu können, wenn sie die Möglichkeit haben, hier nach Dorsten zum Motorrad-Treff kommen zu können. Einfach gesagt, will ich für die Dorstener Motorradfahrer da sein.
„meinDorsten.de:
Wie sehen deine weiteren beruflichen Pläne aus?
Karl-Heinz Stenzel:
Nun, ich möchte alleine bleiben, das heißt ich will keine Angestellten und dergleichen. Das ist auch der Grund, warum ich keine festen Geschäftszeiten habe. Ist aber von Vorteil, denn egal was ich gerade mache: Wenn jemand zum Beispiel unterwegs liegen geblieben ist, kann er mich einfach anrufen, ich komme dann zu ihm.


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