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4.400 Quadratmeter Gesundheit
 

„Über 4.400 qm ‚Gesundheit’ entstehen zurzeit direkt neben dem Krankenhaus“, so der Geschäftsführer des St. Elisabeth-Krankenhauses, Andreas Hauke. Das erfuhren am Dienstag der CDU-Stadtverbandsvorstand, begleitet von den CDU-Ortsverbänden Altstadt/Feldmark sowie Hardt/Östrich und der CDU-Teilfraktion „UPA“. Architekt Detlef Wiegand von Kurscheid + Partner sowie Andreas Hauke erläuterten den Christdemokraten den Bau sowie die geplante Belegung des Gesundheitszentrums.

„Im Erdgeschoss wird neben der zentralen Patientenaufnahme auch die neue Notfallaufnahme sein“, so Hauke. Dabei setze das Krankenhaus auf ein neues Konzept: „Der ankommende Patient muss nicht mehr den zuständigen Facharzt aufsuchen, sondern wir haben direkt in der Aufnahme die Fachärzte vor Ort, die untersuchen und über das weitere Vorgehen entscheiden“, hob der Krankenhaus-Geschäftsführer hervor.

Somit wären 1.200 der 4.400 qm eine direkte Erweiterung des Krankenhauses. Darunter auch zwei ambulante Operationssäle, die sowohl von internen wie externen Ärzten genutzt werden könnten und „sicherlich im Kreis Recklinghausen die modernsten technischen-medizinischen Standards aufweisen werden.“

In den drei Obergeschossen wird es in Zukunft 15 Arztpraxen sowie Apotheke, Optiker und Sanitätsbedarf geben. „Die ersten Mieter werden wir schon Mitte Juli hier begrüßen können. Die Eröffnung des gesamten Komplexes ist für den 20. September geplant“, erläuterte er den Christdemokraten.

„Das Gesundheitszentrum ist ein Gewinn für das Krankenhaus und für unsere Stadt. Insbesondere das neue Patientenaufnahmekonzept hat uns überzeugt“, berichtet CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff. Die CDU begrüße daher ausdrücklich die mehrere Millionen Euro umfassende Investition.

Wichtig auch für die Union, dass das Gesundheitszentrum nicht ein „einfaches Ärztehaus“ sei: „Hier wird das Krankenhaus erweitertet, Synergie zwischen der Krankenhaus-Infrastruktur und externen Ärzten noch verstärkter genutzt und letztendlich wird es für den Patienten komfortabler“, zog CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering sein Fazit.