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Stadtinfo zieht um
Lippetor verwaist zusehends
 

Angebot der WINDOR jetzt an der Recklinghäuser Straße

Die stadtinfo Dorsten zieht um und verlässt das zusehends verwaisende Lippetor-Center. Deshalb sind die Mitarbeiterinnen, die den städtischen Informations-Service anbieten, seit Montag nur noch eingeschränkt erreichbar. Die RWE-Servicekräfte stehen an diesen Tagen noch ganz zur Verfügung. Am Donnerstag, 17. Dezember sowie am Freitag, 18. Dezember ist dann die stadtinfo im Lippetorcenter komplett geschlossen, weil die Räume an der Recklinghäuser Straße von allen Servicekräften neu eingerichtet werden. Ab Samstag, 19. Dezember, ist die stadtinfo Dorsten wieder regelmäßig geöffnet und hält Informationen rund um Stadt und RWE-Strom zur Verfügung. Das neue Domizil befindet sich dann in der ehemaligen WAZ-Geschäftsstelle an der Recklinghäuser Straße 20 in der Altstadt.

Die stadtinfo ist das Service-Center für alles rund um Freizeit und Touristik in Dorsten. Die Mitarbeiterinnen der stadtinfo planen und organisieren individuell und passgenau. Für Individualisten, Familien und Gruppen stehen auch geführte Touren und Packages bereit: Bus-Touren, Fahrrad-Touren, Stadtführungen zu Fuß, Nachtwächterführungen,
Krabbenkutterfahrten, Kinder-Erlebnis-Touren, und vieles mehr gehören zur Angebotpalette. Die Mitarbeiterinnen der stadtinfo Dorsten kennen die Termine für viele Festlichkeiten, Konzerte, Stadtteilfeste, Schützenfeste und Traditionsmärkte, helfen gerne bei der Beschaffung von Tickets und buchen Kanufahrten und geführte Touren. Telefonisch ist die stadtinfo unter Tel.: 02362/308080 sowie per Fax unter 02362/3080888 zu erreichen. Die Email-Adresse lautet stadtinfo@win-dor. de. Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags jeweils von 9.00 bis 17.00 Uhr, und samstags von 9.00 bis 13.00 Uhr.

Firma interevent verlässt zum 1. Februar das Gebäude
Schild "Einkaufszentrum" muss weg!

„Schon vor zwei Jahren habe ich die Verantwortlichen dazu aufgefordert das Schild „Einkaufszentrum" zu entfernen. Denn diese Bezeichnung ist nicht nur sehr irreführend, es ist einfach eine Unverschämtheit und ich verstehe nicht, warum es bis heute nicht entfernt wurde. Zur Situation im Gebäude kann ich nur sagen, dass es seit dem Scheitern des Großprojektes immer mehr bergab ging. Ganz schlimm ist es, seitdem die Rolltreppe abgschaltet wurde. Seitdem herrscht eine ganz komische, fast unheimliche Atmosphäre im Gebäude. Früher parkten noch viele im Parkhaus des Gebäudes. Doch wer betritt ein Gebäude durch ein völlig marodes Parkhaus und schaut dann noch auf eine mit rot-weißem Flatterband abgetrennte Rolltreppe? Das schreckt dann auch die letzten Gäste ab. Wir bekamen zum 31. Dezember die Kündigung von der WinDor. Ich hatte aber schon vorher nach anderen Räumen gesucht. Zum 1. Februar ziehe ich mit meinem Unternehmen hier aus. Die WinDor zieht sich wohl zurück aus Immobilie am Lippetor. Es ist natürlich schwer eine geeignete Lösung für das Gebäude zu finden. Das Großprojekt, das vor fast drei Jahren geplant war, war nach Meinung der DIA völlig überdimensioniert und wäre für die Einzelhändler und Gewerbetreibenden der Innestadt nicht gut gewesen. Es müssten sich vornehmlich kleinere Geschäft dort ansiedeln, die nicht unbedingt mit denen in der Innenstadt konkurrieren. Doch welcher Investor soll das umsetzen? Es ist bestimmt nicht leicht eine Lösung zu finden aber der absolute Stillstand seit Jahren ist auf jeden Fall kein Zustand für Dorsten."

Quelle: Stadtspiegel Dorsten