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"Dorstival" rockt 2010 noch heftiger
- mit dabei die Band EXTRABREIT

Einen echten Kracher konnte Dorstival-Organisator Christian Joswig jetzt verkünden: „Extrabreit“, die Kultband der Neuen Deutschen Welle, wird beim Dorstival am Samstag, 11. September, spielen.

Damit hat Joswig bei der zweiten Auflage des Festivals auf der Hürfeld-Halde seine Ankündigung wahr gemacht, „noch eine Schüppe draufzulegen.“ Bekannt wurde „Extrabreit“ Anfang der 80er Jahre mit Hits wie „Hurra, hurra, die Schule brennt“ oder „Flieger, grüß mir die Sonne“.

Während „Extrabreit“ eine breite Altersschicht anspricht, ist „Rantanplan“, die Hauptband am Freitagabend des zweitägigen Festivals eher ein Szene-Tipp: Ska-Punk mit deutschen Texten und einem gesunden Schuss Zynismus. Benannt hat sich die Band übrigens nach dem Hund, „der dümmer ist als sein eigener Schatten“ von Comic-Figur Lucky Luke.

„Drop out Luke“ und „Press to Meco“, zwei Bands aus der Partnerstadt Crawley, sind bereits für das Dorstival verpflichtet worden. Ansonsten können sich ab jetzt wieder Bands bis zum 31. Mai anmelden.

Das DORSTIVAL ist in diesem Jahr Teil der Kulturhauptstadt RUHR.2010. Es ist einer der Highlights der Dorstener Local Hero Woche, die in der Woche vom 5.9.–11.9.2010 stattfindet.

Unterstützung bei der Organisation des Dorstivals erhält Christian Joswig vom Arbeitskreis Jugend e.V. sowie Sponsoren, die nach dem gelungenem Dorstival 2009 schnell bereit waren, sich zu engagieren: Die Sparkasse Vest, der Poco-Einrichtungsmarkt und der Hagebaumarkt Sender unterstützen das Festival auf der Hürfeld-Halde finanziell.

Das bereits ausgearbeitete Sicherheitskonzept für die Hürfeld-Halde kommt auch in diesem Jahr zum Tragen. THW, Feuerwehr und DRK und Polizei wollen dafür sorgen, dass das Festival in ähnlich geordneten Bahnen abläuft wie beim letzten Mal. Anders als im Vorjahr werden nicht zwei Show-Trucks aufgestellt, sondern eine große Bühne.

„Ein professioneller Dortmunder Veranstaltungsservice übernimmt dies, zusammen mit der Bühnentechnik und der Soundanlage“, verspricht Joswig noch mehr Hörgenuss als im vergangenen Jahr.

21 Bands an zwei Tagen!

Deren Musik hebt sich deutlich ab von dem, was zeitgleich mit Götz Alsmann und dem Rockorchester Ruhrgebeat beim Kultursommer auf dem Dorstener Markt geboten wird. Joswig: „Das muss ein krasser Unterschied sein, damit es keine Konkurrenz gibt.“

Offizielele Homepage: www.dorstival.de