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Initiative „Bildung schafft Zukunft“
 

Kindern einen guten Start in die Schule und gleichberechtigte Teilhabe an Bildung zu ermöglichen: Das ist das Ziel der neuen Initiative „Bildung schafft Zukunft“.
Durch Aktionen und Spenden soll finanziert werden, was selbstverständlich klingt, aber nach übereinstimmender Feststellung von Schulen und Wohlfahrtsverbänden in großem und wachsendem Maß auch in Dorsten längst nicht mehr die Regel ist: Dass Kinder mit einer geeigneten und ausreichenden Ausstattung ins Schulleben starten und zumindest die ersten vier Jahre absolvieren können.

Der Kinderschutzbund Dorsten – vertreten durch Vorsitzende Sieglinde Metschl - ist Träger der Aktion „Bildung schafft Zukunft“. Bürgermeister Lambert Lütkenhorst ist ihr Schirmherr, Martha Rüsing (pensionierte Rektorin der Augustaschule in Hervest) ihre Sprecherin. Beteiligt sind außerdem das Jugendamt und die Grundschulen der Stadt.
Herbert Rentmeister, Sprecher der Dorstener Grundschulrektoren im Schulausschuss:
„Wir merken in allen Ortsteilen: Die Kluft wird größer. Als arm müssen nicht nur Kinder aus Hartz-IV-Familien gelten. Genauso betroffen sind Kinder von Eltern mit geringen Einkommen oder von allein Erziehenden.“

Die neue Initiative „Bildung schafft Zukunft“ will nun zuallererst dafür werben, dass ein gleichberechtigter Start ins Schulleben für alle Dorstener Kinder selbstverständlich sein sollte – unabhängig von Ortsteil und Herkunft.

Die von der Aktion profitierenden Grundschulen wollen künftig einmal im Jahr einen „Bildung schafft Zukunft“-Tag organisieren, bei dem Geld gesammelt und zugleich für das gemeinsame ideelle Anliegen geworben wird.

Auf Dauer soll so ein starkes Signal in die Stadt – aber auch aus ihr heraus wirken: Dorsten lässt seine Kinder nicht im Stich.

Spenden für „Bildung schafft Zukunft“ werden zunächst auf einem zentralen Konto des Kinderschutzbundes gesammelt. Die Gelder werden eingesetzt, um in den Grundschulen die dringendste Not nach Priorität zu lindern.

Die Empfänger sollen entlastet, die Eltern damit aber keineswegs aus der Verantwortung für ihre Kinder entlassen werden – im Gegenteil: Zu jeder Zuwendung soll in aller Regel ein Eigenanteil gefordert werden.

Das stärkt das Verantwortungsbewusstsein der Eltern und gewährleistet zugleich, dass jeder Spendeneuro die höchstmögliche Effektivität entfaltet.

  • Spendenkonto „Bildung schafft Zukunft“
    Kinderschutzbund Dorsten
    Volksbank Dorsten
    Konto 309 470 002
    BLZ: 423 623 20
     
  • Kontakt und weitere Infos:
    Sieglinde Metschl      Tel. 02362 / 23161
    Herbert Rentmeister  Tel. 02362 / 23161 (dienstl.)