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Götz Alsmann und Big Band Dorsten unterhielten in der Altstadt
 

Götz Alsmann und die Big Band Dorsten gaben am Samstagabend vor rund 1000 Zuhörern ein denkwürdiges Jazz-Konzert. Im Anschluss wurde ein farbenprächtiges Feuerwerk gestartet.

Als Hans-Christian Dörrscheidt noch klein war und immer mit dem Blasorchester der Musikschule beim Dorstener Altstadtfest auftreten musste, da wünschte er sich nichts sehnlicher, als hier auf dem Marktplatz einmal auf einer großen Bühne spielen zu dürfen.

Am Samstag war es für den Leiter der Dorstener Big Band soweit: Vor ihm knapp 1000 Zuschauer und neben ihm ein ausgemachter Held der großen Show-Bühnen dieser Republik.

Götz Alsmann hieß der Stargast, der das Dorstener Vorzeige-Orchester als Gesangssolist gerne im Rücken hatte. „Es macht Spaß, diese druckvollen Musiker von hinten zu spüren“, sagte der Musiker, den die Big Band zum Kultursommer in der Local-Heroes-Woche als Special Guest eingeladen hatte.

Doch zunächst hatten die Musiker, die den Namen Dorsten in die nähere und weitere Jazz-Welt hinaustragen, die Bühne für sich allein – und wussten diese musikalisch bestens auszufüllen. „The Legend“ und „Goin`on“ gaben die stilistische Marschroute vor: Anspruchsvoll-süffige Count Basie-Literatur abseits der ausgetretenen Pfade, dazu aparte Adaptionen von „Satin Doll“, vom Miles Davis-Klassiker „Freddie Freeloader“ und bei Herbolzheimers „Girl Talk“ oder dem Gospel-Klassiker „Go Down Moses“ wurde es auch mal perlend-spritziger.

Wie der Champagner, den der Bürgermeister von Dormans als Ehrengast Götz Alsmann überreichte. Letzterer zeigte sogleich seine komödiantischen Entertainer- und Gesangs-Qualitäten: „Mackie Messer“ startete als Easy Listening-Bossa Nova, um mit schrägen Einschüben der Instrumentalisten zu enden. Dazu Paulchen Kuhns eindeutschte Version von „Makin`whopee“, eine Schlager-Jazznummer von Gitte Haenning oder ein kraftvoll-swingendes „Ich bin von Kopf von Fuß auf Liebe eingestellt“.

Zum Abschluss gab es ab 22.30 Uhr ein farbenprächtige Feuerwerk über der St. Agatha-Kirche

Quelle: Dorstener Zeitung

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