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Das Dimker Tor wird bald neuen Akzent setzen
 

 

Der Frühling ist da und der Stadtumbau Barkenberg geht weiter. Vielleicht noch vor Ostern wird mit den Umgestaltungs-Arbeiten zwischen Ladenzeile und Handwerkshof (siehe Bild) begonnen.

Gestartet wird auf der Westseite mit einer neuen Pflasterung. Genau gegenüber der Sparkasse entsteht das „Dimker Tor“. Ein Natur-Kunstwerk, das eine Ähnlichkeit mit dem Brandenburger Tor hat. Aber nicht so groß ist und zunächst nur als Rankhilfe zu sehen ist. Dahinter, auf der Grünfläche, soll es zur Osterzeit ein Stadtteilfest geben.

Noch gibt es keinen Nachfolger für das Lebensmittelgeschäft (Edeka-Hahn), bedauert Birgit Breustedt-Stiepelmann, NRW-Urban-Projektmanagerin. Es gebe ernsthafte Gespräche mit zwei Interessenten, doch die Größe sei heute ungünstig: 500 qm seien für große Unternehmen zu klein und für kleine Unternehmen zu groß.

Im ersten Geschoss des Gebäudes könnte möglicherweise eine Alten-WG einziehen. Man führe darüber gerade Gespräche mit einem Seniorenverein.

Keine Neuerungen dagegen gibt es in der gegenüberliegenden eingeschossigen Geschäftszeile. Eine Nachfolge für die Gaststätte oder ein neues Konzept sind nicht in Sicht.



Ein Stück weiter, am Surick-Platz, gehen die Arbeiten dem Ende entgegen. Mehr als ein Jahr hatten sie gedauert. Da auch Beschäftigungsprogramme daran beteiligt waren und die Anschlüsse nicht nahtlos waren, hatte es doch größere Verzögerungen ergeben. Jetzt werden die Pergolen errichtet und die Gestaltungsarbeiten zu Ende gebracht.

Eine andere Neuerung in Barkenberg hat allerdings für Ärger gesorgt. Im Sommer 2010 hatte die LEG 1000 Haushalte an Müllcontainer mit Schleusen angeschlossen, die mit Chips gesichert wurden. Ziel sollten gerechtere Gebühren sein für diejenigen, die wenig Müll entsorgen.

Stattdessen beschweren sich Bürger, dass nun immer mehr Müllbeutel in der Gegend rumliegen, Hausmüll in fremden Tonen lande und selbst Schlösser aufgebrochen wurden. Offenbar, so die Bewohner, habe der Systemanbieter Innotec falsch gelegen, als er mit nur 30 Litern Müll pro Woche und Wohneinheit gerechnet habe.

Das Unternehmen wolle helfen, Verschmutzungen zu vermeiden. Der Dorstener Entsorgungsbetrieb will die Entwicklung beobachten und auf die LEG zugehen, damit der Missstand behoben wird


Quelle: marlaktuell.de