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B 224, Neubau einer Wildwarnanlage
 

Mit dem Neubau einer Wildwarnanlage mit dazu gehörigem Wildschutzzaun wird die Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer auf der B 224 im Waldgebiet Üfter Mark zwischen Raesfeld-Erle und Dorsten deutlich verbessert.
In der Vergangenheit wies dieser Streckenabschnitt eine hohe Anzahl von Verkehrsunfällen mit Wildbeteiligung auf.

Die Arbeiten haben unter der Leitung des Regionalverbandes Ruhrgebiet begonnen.
Kostenträger der Maßnahme, die aus dem Konjunkturpaket II finanziert wird, ist die Bundesrepublik Deutschland.

Ein 400 m langer Bereich zwischen Forsthausweg / Huxelweg und Rhader Weg wird als Wildübergang elektronisch gesichert. Die Autofahrer werden zukünftig durch blinkende Warntafeln auf die Gefahrensituation insbesondere in der Dämmerung und Nacht aufmerksam gemacht und zur Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h aufgefordert. Infrarotsensoren reagieren auf herannahendes Wild (Hirsche, Rehe, Wildschweine) und aktivieren die Verkehrszeichen.

Der Waldbereich zwischen Autobahnauffahrt A 31 Schermbeck und Raesfeld-Erle wird an der B 224 durch Wildschutzzäune gesichert, wobei die Wege in dem Erholungsgebiet durch überfahrbare Wildroste und Pendeltore für Radfahrer, Wanderer und Reiter passierbar bleiben.

Diese Maßnahme unterstützt die Wiedervernetzung von Lebensräumen, die durch den Bau der Grünbrücke über die A 31 weiter östlich im gleichen Waldbereich möglich gemacht wird.

Die Kosten der Maßnahme an der B 224 werden ca. 575.000 € betragen.

Während der Bauzeit bis Ende 2011 ist abschnittsweise mit Verkehrsbehinderungen auf der B 224 zu rechnen.

Pressekontakt:
Frau Antonia Horstmann, Tel. 0281-108-213 oder
Herr Ludger Igel, Tel. 0281-108-327