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Herbst- und Heimatfest
Akrobatik auf dem Pferderücken

Vom verlängerten Wochenende wegen des Einheitsfeiertages und dem traumhaften Spätsommerwetter profitierte das Herbst- und Heimatfest in der Altstadt. Mit einem tollen Programm luden die Dorstener Kaufleute zum traditionellen Herbst- und Heimatfest ein.
Vom 1. bis 3. Oktober gab es jede Menge Aktionen und Attraktionen zum Zuschauen und Mitmachen. Besonders attraktiv zeigte sich der Marktplatz, der sich ab Sonntag wieder in einen Parcours aus Sand und Stroh und allem Drum und Dran für die beliebten Vierbeiner verwandelte.

Die „Walking Hats“ machten am Samstag den Platz zu ihrer Bühne und zogen musizierend durchs Publikum.
Diese direkte Art der Unterhaltung kam beim Publikum an. Man saß an den Tischen, stand an den Getränkeständen und ließ sich mit Songs aus 50 Jahren Musikgeschichte unterhalten. Im Repertoire der Band waren Oldies, Popsongs, Balladen und auch akustisch interpretierter aktueller Chart-Rock.

Am Sonntag prägten die Hunde und deren tiergerechte Ausbildung das Bild auf dem Marktplatz und am Montag waren die Pferde an der Reihe.
Der Zucht-, Reit- und Fahrverein Dorsten präsentierte sein Programm „Jump & Run“. Spiele und Unterhaltung rund ums Pferd waren auf der Sandfläche vor der alten Stadtwaage zu sehen. So führten die jungen Reitschülerinnen Akrobatik auf dem Pferderücken vor wie Liegestütz oder den Prinzensitz.

 

Um Zweiräder ging’s währenddessen im Lippetor-Zentrum. Wo am Sonntag noch die Kinder trödelten (eine Aktion des Treffpunkts Altstadt), fanden die Besucher Montag den Gebrauchtfahrrad-Markt mit Zweirad-Fachmann Klaus Schmitz aus Dorsten. Schmitz begutachtete die mitgebrachten gebrauchten Räder und gab Tipps zum Preis für den geplanten Verkauf. Er fungierte nur als Vermittler; ob Fixpreis oder „etwas Luft bei der Verhandlung“, das klärte er vorab mit dem Anbieter. Haben sich solche Aktionen andernorts bereits bewährt, war die gestrige für Dorsten eine Premiere, die eine Fortsetzung finden soll.

Blickfang im Eingangsbereich des leeren Zentrums waren die Skizzen und Bilder der Dorstener Künstlerin Gisela Paul. Dicht und eng beieinander unter die Decke gehängt, fand der Betrachter Porträts und alltägliche Szenen wie einen Zeitungsleser. Der Titel „Lebendiges Lippetor. Menschen wie Du und ich“ sollte an die recht kurze Geschichte des 1984 eröffneten Gebäudes erinnern. Die gezeigten Werke stammten aus den 1980er und 90er Jahren, als noch Leben in dem Bau war. Die Gründe für den Niedergang spielten auch in den Gesprächen am Infostand eine Rolle.

An zwei Tagen förderte der örtliche Rotary-Club ein Hilfsprojekt gegen den Hunger in Ostafrika. Das Organisationsteam um Karin Niehl informierte über dieses Vorhaben und bot gebrauchte, aber gut erhaltene Bücher an. Der komplette Erlös (auch aus dem Kuchenbuffet im alten Rathaus) fließt in dieses Projekt. Die Rotarier garantierten, dass das Geld bei den Bedürftigen ankommen wird.


Quelle: Auszüge aus DerWesten.de und DorstenerZeitung.de