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Moekicks geben Benefizkonzert im Haus der Jugend

Mit massenhaftem Click wählten die Dorstener im vergangenen Jahr die „Moekicks“ ins „WDR2 für eine Stadt“-Konzert auf dem Zechengelände. Sie verschafften der Dorstener Gruppe damit als Vorband eine Bühne und ein Publikum bis dahin nicht gekannter Größe. Nach diesem tollen Konzert wollen die Moekicks den Dorstener nun „ein bisschen was zurück geben“. Das ist ein Benefiz-Konzert zu Gunsten der Lebenshilfe am Freitag.

Bei der Suche nach einem caritativen Zweck lag die Lebenshilfe auf Grund privater Beziehungen eigentlich nahe. Und auch der Ort für das Konzert musste nicht lange gesucht werden: das Haus der Jugend an der Olbergstraße. Schließlich haben die sieben Dorstener, die 2009 ihre Band gründeten und die fürs Studium inzwischen verstreut in Deutschland leben, hier vor Jahren ihr allererstes Konzert gegeben. Jugendheimleiter Jochen Thiemann musste deshalb nicht lange überlegen, um sein Okay zu geben. Und schließlich ist außerdem auch die Außenwohngruppe der Lebenshilfe quasi Nachbar des HOT und eine Lebenshilfe-Gruppe kommt regelmäßig zum Kegeln ins Haus.

Und weil das Konzert – unter dem Motto „Benefiz-Clash“ -- mal was anderes als das gewohnte sein soll, wird neben dem Soul der Moekicks auch Hipp-Hopp zu hören sein. Neben den Dorstenern spielen „Faceborn“, die ihre Wurzeln in Dorsten haben, aber jetzt in Bochum zu Hause sind, sowie „Ohrwurm“ aus Schermbeck und der Dortmunder Rapper Schlakks. Als „Bonbon“ des Abends werden alle Musiker als „Urban Classic Collective“ gemeinsam auf der Bühne stehen.

Für Sicherheit und Ordnung sorgt zu Sonderkonditionen die Vest Security. Als Sponsor tritt auch Event Stage auf, die die Technik kostenlos zur Verfügung stellt. Ehrenamtlich arbeitet schließlich auch das Helfer-Team des HOT, das aufbaut, abbaut und sich am Abend um alles kümmert. „Ohne die geht gar nichts“, lobt HOT-Leiter Thiemann die Aktiven. So können 100 Prozent der Einnahmen als Spende weitergegeben werden.

Der Eintritt zu dem Konzert ist mit 4,50 Euro moderat. Deshalb werden zusätzlich Spendenboxen aufgestellt, schließlich soll so viel Geld wie möglich für den guten Zweck zusammen kommen. Verkauft werden können aus Sicherheitsgründen maximal 200 Karten, der Vorverkauf hat bereits begonnen, deshalb sollte man sich sputen für ein Ticket.
 

Quelle: WAZ - derwesten.de