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Dorsten-Aktuell


 

Dorsten hat das Städte-Duell "WDR 2 für eine Stadt" gewonnen!

30. Juni gibt es u.a. ein Open-Air-Konzert mit Rea Garvey, Stefanie Heinzmann und Katzenjammer. Büren als finaler Kontrahent schaffte am Freitag nur elf Punkte.

Und wieder waren es knapp 1000 Dorstener, die auf dem Dorstener Marktplatz zusammen kamen und den grandiosen Sieg feiern konnten.

Groß war der Jubel, als nach dem finalen Bürgermeister-Quiz feststand: Auch Büren konnte Dorsten nicht einholen.
Per Lautsprecher hatte es zuvor am Alten Rathaus eine Live-Übertragung des Quiz-Marathons gegeben, den Burkhard Schwuchow, Amtsinhaber in Büren, zu absolvieren hatte.
Um 16.20 Uhr stand fest: Der letzte Konkurrent kam nur auf elf Punkte, vier weniger, als Dorsten erzielt hatte.

Das Dorstener Organisations-Team war überglücklich. „Ihr seid toll gewesen“, bedankte sich Barbara Seppi von der Stadtinfo bei „ihren“ Dorstenern.
Und auch DIA-Vorsitzender Thomas Hein zeigte sich im Live-Interview mit dem Radio-Sender begeistert von der Stimmung während des gesamten Wettbewerbs.

Fast alle, die dafür gesorgt hatten, dass Dorsten am Mittwoch die Führung übernahm, waren auch gestern da – auch der „Kunstschütze“ Martin Stroetzel, dem es gleich zwei Mal gelungen war, den „Robo-Keeper“ zu überlisten.
Bei allen Marktplatz-Gästen herrschte gestern Freude pur. Vorfreude vor allem auf den 30. Juni. Am letzten Juni-Samstag kommt nun WDR 2 einen ganzen Tag lang in die Stadt - mit großem Staraufgebot: Rea Garvey, Stefanie Heinzmann und die norwegische Frauenband Katzenjammer singen beim großen Sommer Open-Air – bei freiem Eintritt.
Wo das Ereignis stattfinden wird, ist noch nicht klar. Am Montag will die Stadtspitze mehrere Örtlichkeiten besichtigen, die in Frage kämen, dann sich mit dem WDR beratschlagen, der die ganze Geschichte veranstalten wird. Klar ist aber, dass zigtausende von Menschen erwartet werden.
In der Siegerstadt von 2010 (Nettetal) waren es 36 000 Zuschauer, in Warburg 2011 kamen 30.000 Fans zusammen.
Bürgermeister Lambert Lütkenhorst warf beim Final-Tag am Mittwoch im Radiointerview schon mal die Dorstival-erprobte Hürfeld-Halde als Austragungsort in die Diskussion – immerhin gibt es dafür ein fertiges Sicherheitskonzept.
Aber auch das alte Ruhrgas-Gelände an der Halterner Straße hätte Charme – findet doch an dem Abend gleich nebenan die „Extraschicht“ bei der Nacht der Industriekultur statt: Dorsten ist mit dem Fürst Leopold-Gelände auch in diesem Jahr Standort der revier-weiten Großveranstaltung.
Da Dorsten an das Extraschicht-Shuttle-Bus-System angeschlossen ist, dürfte dies noch mehr Besucher zu dem Radio-Konzert bringen.
Am 30. Juni wird WDR2 aber nicht nur abends, sondern den ganzen Tag in Dorsten im Einsatz sein, dabei auch den Marktplatz und andere Räumlichkeiten in Dorsten nutzen: So wird der Sender u. a. im „Montalk“ mit einem prominenten Überraschungsgast über sein Leben sprechen, iIn den „RadioQuarks“ erklärt der Radio- und Fernsehmeteorologe Karsten Schwanke unterhaltsam spannende Wetterphänomene, Sportchefin Sabine Töpperwien wird ihre Samstag-Sport-Sendung live aus Dorsten kommentieren und Radiokoch Helmut Gote zaubert live und vor Publikum das Siegermenü und am Abend kommen die Kabarettisten der „WDR2-Zugabe“.

Quelle: DorstenerZeitung.de

 

Ausführlicher Bericht auf WDR2.de