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"Hähnchen Finke" ergatterte fünf Pommes



Fünf Pommes sind die höchste Auszeichnung, die der Pommesführer Ruhr an die kultigsten Pommesbuden vergibt – und die hat Heinz-Peter Finke, besser bekannt als Hähnchen Finke, ergattert.

Damit hat Finke die höchst mögliche Auszeichnung bekommen. In der vergangenen Woche wurden die 50 kultigsten Pommesbuden im Recklinghäuser Ratskeller vorgestellt. Insgesamt wurden 150 Betriebe getestet und beurteilt. „Die 50 besten Betriebe kommen in den Pommesführer“, erläutert Heinz-Peter Finke. „Teilnehmen könne, nur Pommesbuden, die schon seit längerer Zeit bestehen“, erklärt Finke.

Für Hähnchen Finke kein Problem: Seine Pommesbude besteht schon seit 1966 und ist die älteste bestehende Frittenbude in Dorsten, damals hat sein Vater noch den Betrieb geführt. Überzeugen kann Finke vor allen mit seinen Soßen. „Milde Würze, die den Geschmack der Wurst nicht überdeckt, aber nach zehn Minuten muss man den Currygeschmack noch spüren“, beschreibt Heinz-Peter Finke das Geheimnis seiner Soßen.

Hinzu kommen goldgelbe Pommes, 10 Millimeter dick. Das ist es, was rund 90 Prozent seiner Kunden bei der Currywurst-Pommes-Mayo (CPM) wünschen. „Currywurst, Hähnchen, gefolgt von Schnitzel und Hamburger“, beschreibt Heinz-Peter Finke die Wünsche seiner Kunden. Vor über 15 Jahren gründeten der Recklinghäuser Henning Prinz und seine drei Mitstreiter die Pommes-Polizei 4350 („PoPo 4350“). 4350 ist im übrigen die alte Postleitzahl von Recklinghausen.

„Im Ruhrgebiet gehört die Bude an der Ecke zum täglichen Leben“, sagt Henning Prinz. Vieles hat sich im Revier verändert und ist verschwunden, doch die Currywurst soll kultureller Bestandteil der Region bleiben. Die Currywurst hat bei Heinz-Peter Finke schon mehr als einen Kultstatus. „CPM“ wird sogar im großen Topf beim hauseigenen Partyservice des Küchenmeisters serviert. Natürlich stilecht mit Pommesschale und Gäbelchen.

Quelle: Dorstener Zeitung