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Mehrzweckräume: „Das Leo“ kommt 2014
 

Wenn es nur nach den Plänen geht, dann wird im Frühsommer 2014 „Das Leo“ eröffnet: Bürgerzentrum, Jugendcafé, Mehrzwecksaal, Kreativräume, Probenraum für Bands – alles zusammen auf 800 Quadratmetern auf dem ehemaligen Zechengelände von Fürst Leopold in Hervest. Daher der modisch verknappte Name.

Nur 1,3 Millionen Euro soll der flache Komplex kosten, der außen mit dunklem Granitstein sowie kräftigen Farben in Blau, Orange und Rot auf sich aufmerksam macht. Aber auch mit großzügigen Fensterfronten, die den Blick auf die historische Umgebung (Maschinenhalle) freigeben. Das knappe Budget erlaubt zwar eine auffällige Architektur, nicht aber besondere Wünsche wie ein begrüntes Dach oder Fotovoltaik.

Schon im kommenden Monat sollen Ausschreibung und Vergabe der Arbeiten erfolgen, im März nächsten Jahres wäre Baubeginn, im Frühsommer 2014 Fertigstellung. Im Planungsausschuss stieß das Konzept auf Zustimmung.

Das Jugendzentrum ist Teil des Projektes Soziale Stadt Hervest, in das insgesamt rund 31,32 Millionen Euro fließen, zum großen Teil als Fördermittel.

Dazu gehört auch die Überarbeitung der Hervester Straße: Die Arbeiten am neuen Kreisverkehr Harsewinkel sind bereits in vollem Gange. Die Umgestaltung von Spielplätzen werden folgen.

Keine Erfolge verzeichnet die Stadt bei der Zusammenarbeit der Geschäfte im Harsewinkel mit dem Investor auf dem Zechengelände (Tempelmann, Tedo) in einer Immobilien-Standortgemeinschaft. Einigung gibt es mit Tedo über die künftige Bebauung an der Ecke gegenüber dem Harsewinkel.

Im Mai beginnt die Umsetzung des Spiel- und Freiraumkonzeptes. Die Schulhöfe von Augusta- und Albert-Schweitzer-Grundschule werden umgestaltet. Der ehemalige Bolzplatz der St.-Josef-Gemeinde soll reaktiviert werden. Allerdings nicht zum Bolzen (Sorge um Lärm und Anwohnerklagen) sondern als Klettergarten und Beachvolleyball-Feld.

Quelle: marlaktuell.de