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LOU FAVORITE bei virtuellvisuell in Dorsten
21. April - 26. Mai 2012
 

Lampedusa   LOU FAVORITE        playground

Gemälde, Zeichnungen, Objekte
 

Lampedusa Metropole

playground

 

21. April – 26. Mai 2012

Wiesenstr. 4 (am Markt)

46282 Dorsten

Virtuell-Visuell e.V.

www.virtuellvisuell.de

 

Öffnungszeiten:                               

sa 10 – 15 h, mi + do 15 – 18 h

und täglich nach Vereinbarung: 01 77 – 6 33 97 64

 

Die Ausstellung bei virtuellvisuell in Dorsten zeigt großformatige Malerei, Zeichnungen und Objekte.

 

Im Themenkomplex Lampedusa sprechen Lou Favorites Küstenbilder von Grenzen: den geografischen, sozialen und politischen Grenzen.

 

Denen stellt der Künstler die Kunst-Welt der playgrounds gegenüber:

Aquaparks mit Fantasiewelten aus der Unterhaltungsindustrie - mit riesigen Becken, kontrollierbaren Gezeiten und reguliertem Wellengang, gemalten Kumuluswolken und Inselreliefs versperren sie den Blick auf die Welt da draußen, die es für ein paar Stunden zu vergessen gilt.

 

„Was also ist eine Ausstellung oder Installation anderes?

Welterzeugung? Kommentar?

Ich finde die Vorstellung eines Dialogs zwischen der ‚Kunst‘ und dem, der sich ihr ‚aussetzt‘ brauchbar.“                                                                                                                                         Lou Favorite


Lou Favorite (*1966) hat in Berlin an der Hochschule der Künste Malerei studiert und lebt seit 1990 überwiegend in Berlin.

Er betreibt eine Malerei, die nicht selbstverständlich zum Bild führt:

„Ich male keine Bilder – ich betreibe Malerei. Die Bilder sind nicht vor mir da und ich nicht vor ihnen. Ich bin nicht Erster.“


Lou Favorite ist am HYBRIDEN, an Vermischungen und Vermengungen, interessiert. Malerei, Zeichnungen und Objekte werden in Serien unterschiedlichster Formate organisiert, die sich offen über längere Zeiträume entwickeln.

Die gezielt herbeigeführte, grenzüberschreitende Rückkopplung der verschiedenen Genres beschreibt der Künstler als grundlegende und für ihn zwingend notwendige Strategie seiner Kunst:  ALLE FORMEN SIND BASTARDE