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Kulturbüro-Chef Klaus Schmidt zieht positives Fazit

Zwar konnte die Qualität des Wetters längst nicht mit der des Programms Schritt halten – dennoch zog Kulturbüro-Chef Klaus Schmidt ein positives Fazit des Dorstener Kultursommers: „Wir sind sehr zufrieden und das Publikum war es auch“, sagte er am Montag.

800 Gäste am Freitag, mehr als 1000 am Samstag, „und zu Spitzenzeiten waren am Sonntag 500 Besucher beim Dorsten-Tag dabei“, rechnet Klaus Schmidt vor.

Vor allem freute es ihn, dass am Sonntag bei Ritter Rost und den heimischen Darbietungen vom Reece-Theater bis hin zu den „Gin Fis“ trotz der fehlenden großen Namen viel Dorstener Kultur-Stammpublikum zu sehen war. „Das zeigt, dass der dritte Tag nicht einfach nur ein Anhängsel der Abendveranstaltungen ist.“

Für das Kulturbüro, das die Veranstaltung mit finanzieller Unterstützung der Volksbank organisiert hatte, zahlte sich aus, dass bereits im Vorverkauf überraschend viele Karten verkauft worden waren. „An der Abendkasse waren es wegen des Wetters dann nur noch ein paar Handvoll“, so Klaus Schmidt.

Hieß auch: „Der Ansturm auf kalte Getränke hielt sich sehr in Grenzen.“ Und so war der Glühwein, den ein Marktplatz-Gastronom kurzfristig auf die Sommer-Karte nahm, ein willkommener Wärme-Spender für die Zuschauer.

„Auch die Tenöre taten alles, um dem Publikum einzuheizen“, sagt Schmidt, der vor allem von der Live-Band der „Jungen Tenöre“ schwärmte. „Aber auch die Sänger haben erfolgreich den Spannungsbogen zwischen Pop und Klassik geschafft.“

Nur mit einem groben Programm-Konzept seien die Kleinkunst-Stars Jürgen Becker, Dr. Stratmann, Anka Zink und Ass-Dur nach Dorsten gekommen: „Vor allem in der zweiten Halbzeit war der Kabarett-Mix ganz hervorragend“, so Klaus Schmidt, der besonders „Mitternachtsspitzen“-Moderator Jürgen Becker hervorhob: „Der hat sich richtig auf Dorsten eingestellt und lokalspezifische Dinge ins Programm benommen.“

Noch in dieser Woche wird es ein Gespräch mit der Volksbank geben, was man noch verbessern könnte: „Werbemäßig müssen wir es schaffen, mit dem Kultursommer noch stärker in der Region bekannt zu werden.“
2013 wird die Stelle von Andrea Kortemeyer (Kulturbüro), die sich für den Kultursommer verantwortlich zeichnete, aus Spargründen ersatzlos gestrichen.

Der ebenfalls scheidene Kulturbüro-Leiter hofft jedoch, dass die Veranstaltung in zwei Jahren fortgesetzt wird: „Mein Wunsch ist es, dass ich dann mit Kaufkarte den Kultursommer in Dorsten verfolgen kann“, sagt Klaus Schmidt.

Quelle: Dorstener Zeitung