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Volksbank unterstützt den Kultursommer auch 2014 finanziell

Nach dem Kultursommer ist vor dem Kultursommer. Bereits jetzt hat die Volksbank erklärt, die Veranstaltung auch 2014 finanziell zu unterstützen. Doch auf die Organisatoren warten weitere Herausforderungen.

„Wir sind fest entschlossen, diese tolle Veranstaltung auch im Jahre 2014 finanziell zu unterstützen“, erklärte gestern Volksbank-Vorstand Ingo Hinzmann: „Es hat Spaß gemacht zu sehen, wie begeistert die Leute waren.“

Die Programm-Mischung in den letzten Jahren habe immer gepasst, das Sommer-Event auf dem Marktplatz sei inzwischen eine „feste Marke“ für Dorsten geworden, befand Bürgermeister Lambert Lütkenhorst: „Man müsste nur überlegen, ob der den Dorstener Künstlern gehörende Sonntag abends noch eine Abrundung erfährt.“

Dass die personelle Situation im Kulturbüro in zwei Jahren auf Grund des Ausscheidens von Leiter Klaus Schmidt und von Andrea Kortemeyer (verantwortlich für die Sonderveranstaltungen wie den Kultursommer) schlechter sein wird, gehört laut Lütkenhorst „zu den normalen Herausforderungen, die wir derzeit auch in anderen Bereichen haben“. Er kündigte an, dass trotzdem auch in Zukunft Personal zur Verfügung stehe, um den Kultursommer organisatorisch wie inhaltlich hinzukriegen.

Klaus Schmidt, offiziell noch Kulturbüro-Chef und „geistiger Vater“ des seit 2007 bestehenden Kultursommers, sprach sich vehement für dessen Fortführung aus: „Wenn man einen Sponsor hat, der das so weit mitentwickelt, und Zuschauer, die das so goutieren, muss diese Veranstaltung Schwerpunkt der städtischen Kulturarbeit bleiben.“

Ingo Hinzmann stellte in Aussicht, dass die Volksbank bei Bedarf bisherige Arbeiten des Kulturbüros übernehmen könne: „Man könnte einiges outsourcen, wenn es ins Budget passt.“

Denn ob die Volksbank auch in Zukunft so kostenintensiv und großformatig im Stadtgebiet plakatiert, ist fraglich: „Der Bereich würde als erstes zur Disposition stehen, man könnte auch über andere Formen der Werbung nachdenken.“

Das Sponsoring des Events bedeutet nach Angaben von Ingo Heinzmann gleichermaßen Imagegewinn für die Volksbank wie Marketing für die Stadt. „Wenn Dorsten sich weiterentwickelt, haben da alle in der Stadt etwas von.“

Das Bankinstitut hat während der dreitägigen Veranstaltung auch einen kurzen Image-Film drehen lassen, der unter anderem auf der Homepage der Volksbank zu sehen ist.

Der Kultursommer sei programmatisch und vom Gesamtbild seit 2007 Ausgabe für Ausgabe besser geworden, meine Klaus Schmidt. Kein Wunder also, dass inzwischen sogar beim Kulturbüro Anfragen von bekannten Künstlern aus ganz Deutschland eingehen, die beim nächsten Mal auf dem Dorstener Marktplatz auftreten wollen.

Quelle: Marler Zeitung

Video zum Dorstener Kultursommer 2012

www.dorstener-kultursommer.de