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Die Sonne lachte am Sonntag zum Herbst- und Heimatfest

Nach verregnetem Beginn lockte das gute Wetter am Sonntag die Menschen zu Tausenden in die Dorstener Innenstadt. Die Organisatoren konnten so doch noch ein positives Fazit ziehen. „Der dritte Tag ist der Kracher und entschädigt uns für alles“, freute sich Stephan Reken, Sprecher der organisierenden Kaufmannschaft, über den versöhnlichen Schluss-Spurt des diesjährigen Herbst- und Heimatfestes.

Familien und Single, junge und jung gebliebene Besucher aus Dorsten, aber auch aus benachbarten Städten erlebten eine lebendige City, die sich in bester Stimmung präsentierte. An jeder Ecke wartete eine andere Überraschung. Im Alten Rathaus hatte sich der Rotary-Club Dorsten mit seinem Bücherbazar niedergelassen. Dort fanden passionierte Leseratten reichlich Futter für lange Winterabende.

Die selbst gemachten Kuchen-Köstlichkeiten im Erdgeschoss fanden ebenfalls viele Liebhaber. Der Erlös kommt der Arbeit der German Rotary Volunteer Doctors zugute, die alleine in Ghana zwölf Krankenhäuser unterstützen.

„Bitte einsteigen und Reißverschluss schließen, der Ball rollt sofort ab“, hieß es in der Lippestraße. Im riesigen Aqua-Fun-Ball rotierten die Kinder über das Wasser des großen Plantschbeckens ohne wirklich nass zu werden. In Dorstens „guter Stube“ waren am Sonntag ausnahmsweise auch Vierhufer und -pfoten willkommen.

In der Strohballen umsäumten Sand-Arena präsentierte der lokale Zucht-, Reit- und Fahrverein mit Reit- und Voltigiervorführungen, was auf dem Rücken der Pferde alles möglich ist. Beim anschließenden Ponyreiten durften auch die kleinen Zuschauer ihre Sattelfestigkeit testen.

„Sie können ruhig klatschen, die Hunde bleiben trotzdem liegen“, kommentierte Peter Marcisch von der Kreisjägerschaft die Jagdhundeschau mit der rollenden Waldschule – und sollte Recht behalten. Aufs Wort gehorchten Münsterländer und Co., apportierten, liefen Slalom oder legten sich nieder – je nachdem, was Herrchen bzw. Frauchen anordnete.

Pferdestärken der anderen Art konnte man an der Wall- und Grabenanlage bewundern. Rund 160 Käfer waren nach Dorsten „geflogen“, um auf Einladung des Käferclubs Gladbeck an dem Käfertreffen teilzunehmen.

Quelle: Dorstener Zeitung