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DIA begrüßt den geplanten Bau der Mercaden

Zu den Entwicklungen des Lippetorcenters gab es Donnerstag ein Gespräch mit Herbert Krämer, Lippetor-Investor und der Dorstener Interessengemeinschaft.
In diesem sehr fruchtbaren Dialog gab es Einigkeit darüber, dass die Neugestaltung des Lippetorcenters von großem Interesse für Dorsten ist. Auch über die Zusage, sich aktiv am Stadtmarketing zu beteiligen hat die DIA sich gefreut.

Für Dorsten ist es wichtig, dass die Fußgängerzone bis zum Lippetor wieder lebendig wird . Das leer stehende Gebäude ist kein Aushängeschild. Aus diesem Grunde sollte die Neugestaltung schnellstmöglich in Angriff genommen werden.
Dorsten genießt überregional einen sehr guten Ruf. Die Kaufkraft in Dorsten ist in den letzten Jahren gestiegen und die Kaufmannschaft kann einen großen Kundenstamm aus den umliegenden Städten verzeichnen.
Mit einer Entwicklung des Lippetors kann dieser positive Trend weiter verstärkt werden. Die Anbindung an die Lippestraße würde erreicht und so auch Frequenz an den Kanal gezogen werden - eine Voraussetzung die nötig ist, um dort auch Gastronomie anzusiedeln. Dies ist selbst in der Innenstadt nicht immer einfach.
Es gab viele Überlegungen und gute Ideen, die Fläche zu entwickeln , doch nur wenige haben Investoren überzeugt.
Herr Krämer hat mit seinem Konzept Investoren und Mieter für den Standort gewinnen können. Er kann eine aktuelle Vermietung von über 60 % verzeichnen. Es ist sehr wichtig, dass ein Ankermieter im Lippetorcenter positioniert wird, der damit eine hohe Frequenz an Geschäften und an weiteren Besuchern anzieht.
Ein attraktiv gestaltetes Center, welches an die Innenstadt angebunden ist, wird Dorsten als Einkaufsstadt weiter beleben. Aus diesem Grund freuen wir uns auf die Mercaden und hoffen dass seitens des Rates schnell alle Ampeln auf Grün geschaltet werden.
 

Quelle: Pressemitteilung Vorstand der DIA -
www.dia-dorsten.de