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Neuer Radweg: Römer-Lippe-Route öffnet Ende April

Ein stilisierter Wasserlauf, dazu ein weißer Helm auf rotem Grund: Das ist das Logo der neuen Römer-Lippe-Radroute, die durch Dorsten verläuft. Ende April wird der Radweg eröffnet, die offizielle Premierentour wird auch in der Lippestadt Station machen.

Wer in den vergangenen Tagen an Lippedamm oder Kanal unterwegs gewesen ist, wird die neuen Rad-Hinweisschilder gesehen haben. Mit dem neuen Radweg, der die alte „Römerroute“ ablöst und stärker entlang der Lippe verläuft, wollen die Ruhr-Tourismus GmbH, der Lippeverband und die Anrainer-Kommunen an den Erfolg des „Ruhrradwegs“ anknüpfen, der den Radtourismus entlang der Strecke vom Sauerland nach Mülheim kräftig angekurbelt hat.

Die Römer-Lippe-Route ist zwischen Xanten und Detmold eingerichtet. Die 295 Kilometer lange Hauptroute wird ergänzt durch elf thematische Wegschleifen mit insgesamt 154 Kilometern Wegstrecke. In der Stadtinfo Dorsten an der Recklinghäuser Straße ist ein ADFC-Radreiseführer zu der Römer-Lippe-Route erhältlich. Das praktische Kartenwerk, erschienen im BVA-Verlag, kostet 14,95 Euro.

In Dorsten verläuft die Strecke von Haltern kommend zwischen Lippe und Kanal, geht kurz durch das Dorf Hervest, um bis Stadtmitte dann am Lippedamm entlang zu führen. Dann gibt es zwei Optionen: Entlang des Kanals Richtung Gahlen oder als 31 Kilometer lange Themenschleife über den Blauen See, den Waldfriedhof bis hin zum RVR-Radweg, der auf der alten Bahntrasse von Holsterhausen nach Schermbeck führt.

Ende April wird der Radweg eröffnet, die offizielle Premierentour wird auch in Dorsten Station machen. „Die Teilnehmer kommen am 3. Mai spät nachmittags in Dorsten an“, kündigt Iris Klahn, Leiterin der Stadtinfo, an. Im Alten Rathaus soll es um 17.30 Uhr einen kleinen Empfang für die Radler geben. „Wir erwarten bis zu 50 Radfahrer“, so Iris Klahn. Tags darauf geht es nach Hünxe weiter.

Während die Nachbarkommune Haltern bereits Tagestouren und Radreisen auf der neuen Römer-Lippe-Route anbietet, hält sich die Dorstener Stadtinfo bei der Vermarktung noch bedeckt. „Unsere eintägigen Radangebote waren in der Vergangenheit ja nicht so gefragt“, so Iris Klahn. „Und mehrtägige Angebote sind vor allem für Gruppen schwierig, weil mit dem Hotel Albert hier nur ein Übernachtungsbetrieb als Partner dabei ist.“

 Quelle: Dorstener Zeitung