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Malerei-Ausstellung Min Clara Kim


Die Ausstellung
 

    

Min Clara Kim_Lesende_200 x 160 cm

 

 

Min Clara Kim
23.08. – 15.09. 2013    

Vernissage: 23. August um 19 Uhr

Virtuell-Visuell e.V.

Wiesenstr. 4 (am Markt)

46282 Dorsten

 

Öffnungszeiten:

mi + do 15 – 18 h / sa 10 – 14 h

so 15.09. 11 – 14 h

tägl. n. Vereinbarung: 01 77 – 6 33 97 64

 

 

Die Künstlerin
 

 

Min Clara Kim

Min Clara Kim wurde als Min-Seon Kim in Südkorea geboren. Sie studierte Bildhauerei in Seoul und danach Malerei an der Kunstakademie Münster bei Professor Kuhna, wurde seine Meisterschülerin uns schloss ihr Studium 2001 mit dem Akademiebrief ab.
In 2005 nahm sie die deutsche Staatsangehörigkeit an und änderte ihren Geburtsnamen Min-Seon Kim in Min Clara Kim.

 

Dass Sie ihre koreanischen Wurzeln nicht vergessen hat, lassen ihre Bildmotive und ihre Darstellungsweise unzweifelhaft erkennen. Gerade durch die Ambivalenz der beiden Kulturkreise, die die Künstlerin sowohl in ihrem Sujet wie auch in ihrer Malweise verbindet, entsteht der besondere Reiz ihrer Werke.

In Münster lernte Min Clara Kim die europäischen Fertigkeiten einer illusionistischen Malerei: Sie malt in westlicher Manier - aber sie bleibt Koreanerin.

 

"Ihre Bilder changieren zwischen einer präzisionistischen Feinmalerei, mit Wurzeln zurück bis zur Renaissance, und koreanischen floralen Mustern, eingehüllt in den Atem östlicher Kontemplation."       Manfred Schneckenburger


 

 

 

Die Ausstellung
 

 

zeigt zwei Werkphasen Ihres Schaffens:

1.     die zartschalige Verletzlichkeit dünnwandiger Porzellanschalen mit Drachen‑, Fisch- und Vogelmotiven, oder auch eine große gelb-orange Schale auf einem strahlend weißen Hintergrund  mit dem Titel Sommer". Ein Gegenstand, der Freude und Glück verströmt!

 

Schattenlose Seidenballen –bündel, -knotungen und –rollen mit goldenen Applikationen schweben auf weißem Untergrund und signalisieren Botschaften, die lesbar sind. Die Titel weisen die Richtung!

 

2.     Seit 2007 malt Min Clara Kim auch Menschenbilder - ausschließlich Darstellungen von Frauen:

 

"Die Bilder zeigen selbstbewusste Individuen, die sich von ihrer nationalen religiösen und familiären Herkunft und Abhängigkeit vollkommen befreit haben. Die Bilder zeigen eine Realität, die es so selten geben dürfte. Sicherlich ungewollt erfüllen die Werke von Min Clara Kim die klassische antike Forderung der Griechen nach Kallokagatia, dem Gut- und Schön-Sein. Dazu gehört auch die Verinnerlichung der Linie des Maßes."