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Fünf Jahre nach "Hagen hilft":
Unternehmensberater Stefan Hagen besucht Hähnchen Finke


Ludger Cirkel  (Hüsken Fast Food GmbH), Stefan Hagen, Katharina Finke und Peter Finke (v.l.) haben gut lachen: Mit Hilfe von »Hagen hilft« kam der Imbissbetrieb aus den roten Zahlen. (Foto: Axel Brepohl)
 

Unternehmensberater Stefan Hagen trifft wieder auf Peter Finke.
5 Jahre nach Peter Finkes erstem Auftritt in der Sendung "Hagen hilft" sehen sich die Beiden wieder und ziehen ein Resümee.

„Es war fünf vor zwölf. Es musste etwas passieren, denn schließlich habe ich ja den Familienbetrieb, den mein Vater 1966 gegründet hat, übernommen. Das ist eine Verpflichtung”, erinnert sich Peter Finke.

In Peter Finke hat der aus Wipperfürth stammende Unternehmensberater einen wahren Musterschüler gefunden. Mit ihm gemeinsam betrieb Hagen eine schonungslose Analyse des Ist-Zustandes und das sowohl im Erscheinungsbild als auch im Zahlenbereich.

Unternehmensberater Stefan Hagen hat in seiner damaligen Sendung "Hagen hilft" 44 Unternehmen beraten und vielen wirksam helfen können. Heute steht für Stefan Hagen der Betrieb von Peter Finke auf Platz 1 seiner Erfolgsliste der in der Sendung beratenen Unternehmen.

Doch hinter dem Erfolg stand harte Arbeit. Beim ersten Kontakt zeigte sich Peter Finke für den Berater als „grundbockig“. „Es musste sich etwas ändern, als Küchenmeister verstand er sein Handwerk, also musste sich Peter Finke ändern“, beschreibt Stefan Hagen seinen ersten Eindruck, als er damals an die Borkener Straße kam.
"Wenn ich mir die damaligen Aufnahmen zur Sendung anschaue, erkenne ich auch selber, dass ich mich weiterentwickelt habe." sagt Peter Finke dazu.
„Herr Finke ist ein Original“, stellte Stefan Hagen fest und das galt es, herauszustellen.

Eine große Umstrukturierung hat damals stattgefunden. Es fing schon beim Namen an: Der Name "Hähnchenklause" war einfach nicht mehr zeitgemäß, und da das Imbisslokal in Dorsten ohnehin als Hähnchen Finke bekannt war, lag es nahe, diesen Begriff dann auch als Name zu verwenden.

In Rot und Gelb präsentiert sich jetzt die Werbung für den Imbiss, hinzu kam Werbung mit Flyern und eine überarbeitete Speisekarte. Eine aufwendige Renovierung, ein Produkt-Fokus aufs Wesentliche (das Angebot wurde von 140 auf 40 Produkte entrümpelt) und weitere werbewirksame Maßnahmen führten dazu, dass Hähnchen Finke seit 5 Jahren  steigende Umsatzzahlen vorweisen kann, was für Imbissbetriebe heutzutage keineswegs typisch ist!
Statt damals 20 000 verkauft er heute 30 000 Hähnchen im Jahr. Aus zwei Festangestellten wurden vier, aus sieben Aushilfen acht. Die Stammkundschaft ist jünger geworden. Nicht nur aus Holsterhausen kommen Hähnchenhungrige, sondern aus dem halben Ruhrgebiet. Seine Soßen liefert Peter Finke in Gläsern und Eimern nach Klagenfurt und Aachen.

Peter Finke legte weiterhin Wert auf Marketing. Unter den Frittenbuden bei Facebook gehört er mit über 8000 Fans zu den bundesweit zehn meist geklickten. Einem Großrollertreff vor seiner Bude spendierte er eine Waschaktion mit einer Dame im Bikini, seine Hähnchentüten tragen einen QR-Code, der die Internethandys direkt auf seine Website lotsen. Das alles zahlte sich unterm Strich aus.

Somit ein durch und durch positives Resümee -  man kann also mit Fug und Recht sagen: Hagen hat geholfen!


Hähnchen Finke jetzt auch international!:
Guten Appetit! - Enjoy your meal! - Afiyet olsun! -  Buon Appetito! Buen provecho!

 

Links:

Hähnchen Finke

Hähnchen Finke auf facebook

Unternehmensberater Stefan Hagen