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Dorstener Tafel sammelt Päckchen für Bedürftige
 

Alle Jahre wieder schickt die „Dorstener Tafel“ das Christkind bei wenig begüterten Familien und armen Menschen vorbei, die mehr Sorgen als Geld haben. Zum siebten Mal startet jetzt die Aktion „Fröhliche Weihnachten für alle“.

„Im letzten Jahr konnten wir rund 600 Pakete schnüren“, berichtet Herbert Rentmeister, Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins. Die tatkräftige Hilfe der 80 Vereinsmitglieder machte es möglich. Vor allem aber die Spendenbereitschaft der Dorstener, die mit ihren Gaben Bedürftigen zum Fest eine besondere Freude machten. Vom 18. November bis zum 18. Dezember werden an den Sammelstellen der „Dorstener Tafel“ wieder Päckchen angenommen.

Wer seinen Teil dazu beitragen möchte, sollte folgendes beachten:

  • Die Päckchen sollten oben offen gelassen werden, damit beispielsweise Lebensmittel ausgetauscht werden können. Für muslimische Familien ist z. B. Schweinefleisch fehl am Platze. Die Päckchen sollten nur haltbare Lebensmittel enthalten, also nichts, was gekühlt werden muss oder schnell verderben kann.
  • Besonders gut geeignet sind zum Beispiel Konserven, Nudeln, Reis, Kaffee, Tee, Marmeladen, Nüsse, Plätzchen, Süßigkeiten, Suppen, Säfte.
  • Viele Menschen freuen sich aber auch über Drogerieartikel wie Shampoo, Seife oder Duschgel oder persönliche Überraschungen wie Strohsterne. Auch Stofftiere oder Spielzeug sind willkommen, wobei die Tafel darauf achtet, dass sie bei einem geeigneten Adressaten landen.
  • Fehl am Platze sind dagegen Alkohol, Rauchwaren oder Medikamente. Auch auf eine Absender-Angabe sollte verzichtet werden.
Grundsätzlich lautet der Appell an alle Spender: „Denken Sie einfach daran: Weihnachten soll es etwas Besonderes sein!“ Gute Tradition Ins Leben gerufen hatte die Aktion einst das Landesstudio Dortmund des WDR. Doch während man dort nach ein paar Jahren aufgab, weil sich immer weniger Kommunen beteiligten, hielt die Dorstener Tafel durch. Dank ihres Engagements und der Unterstützung durch viele Spender ist die Aktion zur guten Tradition geworden. Herbert Rentmeister: „Wir wollen den Bedürftigen auch in den nächsten Jahren eine besondere Bescherung bieten.“ Dass dies kein frommer Wunsch bleibt, wird durch einen ermutigenden Umstand unterstrichen. Immer mehr Schulen beteiligen sich an der Weihnachts-Aktion. 2013 haben schon die Maximilian-Kolbe-Schule in Schermbeck, das Petrinum und die Erich-Klausener-Realschule ihre Teilnahme zugesagt. Und aus dem Gymnasium St. Ursula hat es erste positive Signale gegeben.

Auch für Geldspenden ist die Dorstener Tafel dankbar:
Kto.-Nr.790 109 22, Sparkasse Vest, BLZ: 426 501 50
oder
Volksbank Dorsten, Kto.-Nr. 937 523 900, BLZ: 426 623 20.

Folgende Sammelstellen nehmen vom 18. November bis zum 18. Dezember Weihnachtspäckchen an:

Rhade: Pfarrbüro St. Urbanus, Urbanusring 19; montags und mittwochs 9-11.45 Uhr; freitags 15-18 Uhr;
Familienzentrum St. Urbanus, Fröbelweg 2, montags bis donnerstags 9-16 Uhr, freitags 9-15 Uhr;

Lembeck: Pfarrbüro St. Laurentius, Am Pastorat 3, montags 8-11.30 Uhr, mittwochs 8-11.30 Uhr und 14.30-17 Uhr, freitags 14.30-17 Uhr;

Wulfen: Dorstener Tafel, Dimker Allee 20, Speiseraum, montags und mittwochs 10-12 Uhr, dienstags und freitags 14-17 Uhr;

Holsterhausen: Pfarrbüro St. Bonifatius, zurzeit im Pfarrheim An den Birken montags bis freitags 9-11.30 Uhr, donnerstags 14.30-17 Uhr;

Hervest: Gemeindebüro Paul-Gerhardt-Haus, An der Landwehr 63, montags, mittwochs und freitags 9-11.30 Uhr, dienstags 15- 17 Uhr;

Altstadt/Hardt: Pfarrbüro St. Agatha, An der Vehme 3, montags-freitags 10-12 Uhr, montags 15-16.30 Uhr, donnerstags 16-19 Uhr;

Altendorf-Ulfkotte: Kardinal-von-Galen-Grundschule, Im Päsken 14, Schulsekreteriat, montags-freitags 8.30-9.30 Uhr;

Gesamtstadt: Stadtinformation, Recklinghäuser Str. 20, montags bis freitags 9.30-18 Uhr, samstags 9.30-14 Uhr

Quelle: Dorstener Zeitung