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Picknick am „Tisch der Fürsten“ im CreativQuartier Fürst Leopold

Mit einem großen Picknick, zu dem besonders alle Hervester, aber auch alle anderen Dorstener eingeladen sind, soll am 9. August ab 18 Uhr der rund 80 Meter lange „Tisch der Fürsten“ im Creativquartier Fürst Leopold seine erste Bewährungsprobe bestehen.

Für alle Bergleute, die sich an der Fotoaktion „Bilder aus der Arbeitswelt von Fürst Leopold“ beteiligt haben, ist dann in der Tafelrunde ein Platz reserviert. Ruhrstadt Stiftung, Bergbauverein und Dorstener Zeitung hatten gemeinsam zu dieser Fotoaktion aufgerufen und das Echo war so groß, dass der Künstler Norbert Then, der den Tisch und die darin eingearbeiteten Bildelemente gestaltet hat, gar nicht alle Fotos unterbringen konnte.

„Aber das ist“, so Norbert Then, „kein Beinbruch, denn dies ist bestimmt nicht die letzte Mitmachaktion im Creativquartier und wir werden mit den weiteren Aktionen bestimmt noch tolle Plätze für diese und weitere Fotios finden.“
Picknick am „Tisch der Fürsten“ – Familien, Nachbarschaften und Vereine, aber auch Firmen und Behörden sollen den Tisch nach Lust und Laune nutzen. Jeder bringt mit, was er essen und trinken möchte, was er vielleicht auch anderen servieren möchte; wer vor Ort seine Bratwurst grillen möchte, kann auch das in Angriff nehmen. Und: Wer keine Lust hat, den Picknickkorb zu packen, versorgt sich in der Gastronomie auf Fürst Leopold mit der kleinen Einschränkung, dass dann natürlich Selbstbedienung angesagt ist, denn der „Tisch der Fürsten“ ist ganz ausdrücklich nicht Teil der Gastronomie auf Fürst Leopold. Also gibt es am Picknick-Abend auch Freibier, gesponsert von Radeberger und natürlich mit dem Zusatz: Erst einmal für jeden 1 Bier und das auch nur nur, so lange der Vorrat reicht. Der „Tisch der Fürsten“ wird geöffnet sein an 365 Tagen im Jahr und vom Morgen bis in den Abend.
Zum Plaudern oder zum Feier im kleinen Kreis, zum Trödelmarkt oder zur Modenschau, zur Familienfeier oder zum Nachbarschaftsfest – da sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Abgesehen von größeren Veranstaltungen muss sich auch niemand anmelden oder einen Platz reservieren lassen. Der „Tisch der Fürsten“ ist als Treffpunkt ein Angebot an die ganze Stadt Dorsten. Für Jürgen Tempelmann, Gründer der Ruhrstadt Stiftung, die als Investor auf Fürst Leopold diesen „Tisch der Fürsten“ konzipiert und finanziert hat, ist die Fürstentafel „die logische Ergänzung unserer Aktivitäten an diesem Zechenstandort, der fast 100 Jahre so etwas wie eine von Mauern und Zäunen umgebene verbotene Stadt war, die aber jetzt eine durch und durch öffentliche Veranstaltung ist mit dem ,Tisch der Fürsten´ als Markt der beinahe unbegrenzten Möglichkeiten“.
„Der Strukturwandel mit seinen harten Brüchen, hat dann eben auch seine schönen Seiten“, freut sich Gerhard Schute als Vorsitzender des Bergbauvereins auf den Picknick-Abend, „der hoffentlich ein fröhlicher Auftakt für viele interessante Veranstaltungen und spannende Begegnungen sein wird.“ Dieser „Tisch der Fürsten“ sei mit seinen Fotoelementen sicher eine sehr außergewöhnliche Form von Dokumentation der Dorstener Bergbaugeschichte, „aber auch eine sehr schöne Ergänzung von dem, was der Bergbauverein ab Frühjahr 2015 in der dann zum Informations- und Begegnungszentrum Fürst Leopold umgerüsteten Maschinenhalle präsentieren wird.“