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Raum für Trauerzeit

Bestattungen Lenert in Dorsten – Helfer beim Abschiednehmen

Der Kreislauf des Lebens mit seinen Stationen Geburt, Leben, Sterben und Tod ist im Bewusstsein als Lebensgrundlage fest verankert. Dennoch fällt es natürlich schwer, dem Tod ebenso viele Gedanken zu widmen wie den übrigen Lebenssituationen. Mit einer zunehmenden Loslösung von religiösen Bindungen und familiärnachbarschaftlichen Traditionen, in denen vielfach seelischer und organisatorischer Beistand in einem Trauerfall geleistet wurde, fühlen sich viele mit dem Thema Tod und Sterben überfordert und allein gelassen. Das Dorstener Bestattungshaus Lenert an der Alten Poststraße 5 möchte mit seiner Arbeit Hinterbliebene unterstützen und ihnen Raum und Zeit für Trauer geben. „Wir sehen es als unsere Aufgabe an, die Brücke zwischen Leben und Tod zu bauen, die individuellen Wünsche der Betroffenen zu berücksichtigen und das Ritual des Abschieds so zu gestalten, dass es der Persönlichkeit des Verstorbenen entspricht und bei der Trauer hilft“, weiß Johannes Lenert, der den Traditionsbetrieb im Jahr 2010 übernommen hat und selbst auf über 25 Jahre Erfahrung als Bestatter zurückblickt.

Noch im Schockzustand oder mit aufgebrauchten Kräften werden die Kunden in ihrer persönlichen Trauer aufgefangen. In den Beratungsräumen plant das Team von Bestattungen Lenert alle wichtigen Dinge für eine würdevolle Abschiedsfeier. „Wir kommen aber auch zu unseren Kunden nach Hause“, erklärt Johannes Lenert.

Alle zuständigen Stellen werden vom Bestattungsinstitut angesprochen - vom Pastor oder Redner über den Friedhofsmitarbeiter bis hin zum Wirt, der das Kaffeetrinken ausrichtet. Auch Anzeigen können über das Bestattungshaus geschaltet und Trauerpost versandt werden. „Für die notwendigen Formalitäten beim Standesamt und Friedhofsamt sorgen wir und helfen auch bei Anträgen und Behördengängen“, betont Johannes Lenert.

Das Bestattungshaus Lenert organisiert Überführungen und bereitet den Verstorbenen für die Aufbahrung vor. Eine große Auswahl an Särgen und Urnen sorgt für eine würdevolle Behandlung des Toten. Auf Wunsch kann der „letzte Weg“ auch mit dem exklusiven Bestattungsfahrzeug „Daimler DS 420“ erfolgen. Für die Verwaltung von Geldspenden werden darüber hinaus Konten zur Verfügung gestellt. „Auch nach der Beisetzung stehen wir unseren Kunden unterstützend zur Seite, zum Beispiel mit Danksagungen oder Anzeigen zum Sechswochenseelenamt oder Jahresgedenken“, betont Johannes Lenert. „Unser regelmäßiger Trauertreff bietet kostenfrei so lange Unterstützung, wie es unsere Kunden brauchen. Er wird von erfahrenen und geschulten Trauerbegleiterinnen im Seminarraum unseres Hauses durchgeführt“, so Johannes Lenert, der in diesem Zusammenhang auch an die Bestattungsvorsorge erinnert, die das Bestattungsinstitut ebenfalls anbietet.

Seit Januar 2015 hat Johannes Lenert auch die Nachfolge vom Bestattungsunternehmen Föcker, Am Föckerskamp 22, in Altendorf-Ulfkotte übernommen. Wilhelm Föcker hatte seinen Betrieb aus gesundheitlichen Gründen an Johannes Lenert übergeben. Wilhelm Föcker bleibt allerdings Ansprechpartner vor Ort. Das Büro und der Abschiedsraum blieben bestehen. Das gesamte Hilfs- und Unterstützungsangebot von Lenert in Dorsten steht nun auch in Altendorf-Ulfkotte zur Verfügung. (ven)


Bürozeiten:
Montags bis freitags 9 bis 17 Uhr (Mittagspause von 12.30 bis 14 Uhr)
Samstags 9 bis 12 Uhr

Bei einem Trauerfall können Kundinnen und Kunden Bestattungen Lenert rund um die Uhr unter 02362 / 22033 erreichen.


Kontakt:


Bestattungen Lenert
Alter Postweg 5 (Dorsten)
Föckerskamp 22 (Dorsten)
46282 Dorsten
Telefon: 02362 / 22033
E-Mail: [email protected]
Internet: www.lenert.de